Montag, 18. August 2014

Wochenrückblick KW 33


1 Gefreut: über einen doppelten Regenbogen vor meinem Küchenfenster, wenn ich nachts schon keine Sternschnuppen sehen konnte // 2 Getrunken: Blaubeermilch zum Frühstück // 3 Gelesen: ganz, ganz tolle Geschichte


1 Gefreut: über den schönen, roten Abendhimmel nach einem Regentag // 2 + 3 Gegessen: Cheeseburger mit Cheddar und Pommes bei der Fetten Kuh


1 Gegessen: Apple-Crumble mit Marzipan mit der Allerliebsten // 2 + 3 Gemacht: Eine Regenpause genutzt und eine Runde joggen gegangen

Samstag, 16. August 2014

Quarkgratin mit Blaubeeren

Kaum zu glauben, dass die Erdbeerzeit bald auch schon wieder vorbei ist... Natürlich habe ich wie jedes Jahr noch einiges an Rezepten abgespeichert und herumfliegen, die ich mit meinem Lieblingsobst ausprobieren wollte. Werden die halt weiter aufgeschoben auf nächstes Jahr. Dann möchte ich auch endlich mal Erdbeeren selbst pflücken gehen. Bei uns in der Nähe gibt es einige Felder, aber ich habe es tatsächlich bis heute nicht geschafft.


Dieses Quarkgratin mit Blaubeeren ist eigentlich ein Quarkgratin mit Erdbeeren. Nachdem ich aber nach der Arbeit in drei verschiedenen Supermärkten war, die zwar fast alle Erdbeeren hatten, aber leider zu unglaublich wuchernden Preisen, bin ich dann doch auf Blaubeeren umgestiegen.

Für eine kleine Auflaufform braucht man:
250 g Quark
25 g Speisestärke
40 g Puderzucker
2 Eier
1 halbes Päckchen Vanillezucker
Blaubeeren

Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Das Eigelb mit dem Quark, der Speisestärke, dem Puder- und dem Vanillezucker verrühren. Den Eischnee unterheben.
Eine Auflaufform einfetten und den Teig hineingeben. Die Blaubeeren darauf verteilen und leicht in den Teig drücken.
Bei 180°C kommt das Ganze dann in den Ofen. Bei mir hat es ungefähr eine halbe Stunde gedauert, da der Teig relativ hoch in der Auflaufform war. 20 Minuten dürften bei einer flachen Tarteform reichen.



Man schmeckt den Quark schön raus und zu süß ist das Gratin auch nicht.

Donnerstag, 14. August 2014

Café Sahnetörtchen

Überraschungsbesuch von der Freundin auf der Arbeit, relativ früh Feierabend und noch gutes Wetter. Grund genug um zum Feierabend noch spontan ein leckeres Stück Kuchen essen zu gehen. Dieses Mal haben wir uns das Café Sahnetörtchen vorgenommen. Schön abgeschirmt vom Lärm der Einkaufsstraße liegt es in einer Art Hinterhof in Remscheid, der aber trotzdem sehr grün und idyllisch ist.


Neben den für das Café bekannten Törtchen gibt es auch Kuchen und herzhafte Kleinigkeiten, sowie Frühstück. Optisch ist es rein in weiß und lila gehalten und trifft damit mehr als meinen Geschmack :)


Die Kuchen- und Törtchenauswahl gibt es frisch in der Theke. Wer früh kommt, ist also klar im Vorteil.
Ich habe mich letztendlich für ein Stückchen weißer Trüffeltarte mit Himbeeren und einem Glas selbstgemachter Himbeerlimonade entschieden. Besonders der Kuchen war so lecker, wie er sich anhört!


 Wenn ihr also mal in der Nähe sein solltet, lohnt sich ein Besuch!

Dienstag, 12. August 2014

Pesto-Kartoffelgratin

Dieses Pesto-Kartoffelgratin habe ich bei Penne im Topf entdeckt und letztens ausprobiert. Kartoffelgratin und ich ist ja so eine Sache. Ich glaube es ist das Gericht, das ich am meisten ausprobiert habe und das nie gelungen ist, das ich aber nie aufgeben und immer wieder versuchen werde.
Ich kann es einfach nicht. Egal, was ich tue - das perfekte Kartoffelgratin werde ich nie hinbekommen. Dieses Gratin kann man bei mir allenfalls als Kartoffelauflauf mit Pesto bezeichnen, was es natürlich nicht schlechter schmecken lässt.


Für eine kleine Auflaufform braucht man:
gekochte Kartoffeln
1 Knoblauchzehe
125 g Milch + einen Schuss Sahne
2 EL grünes Pesto
Mozzarella
Pinienkerne
Salz, Pfeffer

Die Kartoffeln in Scheiben schneiden und in der Auflaufform schichten. In einem Topf die Milch mit der Sahne, dem Pesto und der zerhackten Knoblauchzehe kurz aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen und über die Kartoffeln gießen.
Den Mozzarella in Scheiben schneiden und darüber verteilen.
Bei 180°C eine halbe Stunde in den Ofen geben. Ca. 5 Minuten vor Ende die Pinienkerne über den Auflauf streuen.


Die Herzanordung ist natürlich rein zufällig auf meinem Teller entstanden ;)

Montag, 11. August 2014

Wochenrückblick KW 32

Die letzte Woche bestand im Prinzip aus arbeiten, arbeiten, arbeiten. Aber was soll's. Wenn die Kollegen Urlaub machen, muss man halt ran.
Was ich sonst so getrieben habe, gibt es jetzt im Wochenrückblick zu sehen.


1 + 2 + 3 Getan: Zum ersten Mal Stand-up Paddling ausprobiert. Gar nicht mal so wackelig, wie ich dachte. Geht mehr in die Arme, als in die Beine. Und einen knallblauen Neoprenanzug gibt es auch noch dazu.


1 Getestet: Das Café Sahnetörtchen in Remscheid // 2 Gegessen: Weiße Trüffeltarte mit Himbeeren // 3 Gelesen: Passend zur Weltuntergangsstimmung draußen etwas Spannendes für drinnen


1 Gefreut: über die Kuchen und Teilchen zum Spielenachmittag // 2 Gegessen: gebratene Nudeln in der Mittagspause // 3 Getan: Mit der Kuchenschüssel in Gammelhose aufs Sofa geschmissen und diese bis auf den letzten Rest geleert

Donnerstag, 7. August 2014

Bandnudeln mit Tomaten-Hähnchen-Ragout

Ich koche ja mittlerweile wirklich wenig mit Fleisch. Bis vor kurzem schlummerten allerdings ein paar Hähnchenfilets in meinem Tiefkühler. Kurz in meine endlos lange Nachkochliste geguckt und sofort über Bandnudeln mit Tomaten-Hähnchen-Ragout  von Saskia rund um die Uhr gestolpert. Klingt unkompliziert und scheint schnell zu gehen, also sofort ausprobiert.


Für zwei Personen braucht man:
Bandnudeln
2 Hähnchenbrustfilets
1/2 Zwiebel
1 EL Tomatenmark
1 EL Mehl
125 ml Gemüsebrühe
100 g Crème fraîche
Salz, Pfeffer

Die Bandnudeln wie gewohnt kochen. Die Hähnchenbrustfilets in Streifen schneiden und in Öl anbraten. Die Zwiebeln kleinhacken und mitdünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Tomatenmark dazugeben. Das Mehl drüberstreuen und kurz anschwitzen lassen. Danach mit der Brühe ablöschen. 10 Minuten köcheln lassen. Am Ende die Crème fraîche unterrühren und mit den Nudeln servieren.

 

Das "schnell" und "unkompliziert" kann ich hiermit nur unterstreichen ;) Wobei man das mit mir und Fleisch ja nicht wirklich unkompliziert beschreiben kann. Das Hähnchen wurde erst durchgebraten und dann in Streifen geschnitten, weil ich rohes Fleisch schlichtweg bah finde. Die Geschichte von Frikadellen, die nie meine Hände berührt haben, erzähle ich lieber nicht :D

Dienstag, 5. August 2014

Cheesecake-Brownies mit Himbeeren

Man sollte ja meinen im Urlaub habe ich massig Zeit um mich in der Küche auszutoben, aber weit gefehlt. Irgendwas war immer und meist hat man ja in der Routine des Alltags eh mehr Zeit. So konnte ich zum Serienabend mit einer Freundin diese leckeren Cheesecake-Brownies mit Himbeeren machen, deren Rezept ich in einer älteren Lecker Bakery gefunden habe.



Für ein Blech (ca. 24 x 24 cm) braucht man:
250 g Butter
130 g Mehl
250 g Himbeeren
200 g Zartbitterschokolade
7 Eier
330 g Zucker
Salz
1 gestrichener TL Backpulver
600 g Frischkäse
1 TL Speisestärke

Für den Brownieteig die Schokolade hacken und mit 150 g Butter im Wasserbad schmelzen lassen. 3 Eier, 200 g Zucker und 1 Prise Salz schaumig schlagen. 130 g Mehl und das Backpulver dazugeben. Zum Schluss die Schoko-Butter-Mischung unterrühren. Den Teig in die gefettete Form gießen.
Für die Käsemasse 100 g warme Butter mit 130 g Zucker cremig rühren. Die 4 restlichen Eier nacheinander unterrühren. Den Frischkäse und die Stärke dazugeben und vermischen.
Ein Teil der Himbeeren auf dem Brownieteig verteilen. Die Käsemasse drüber gießen und am Ende den Rest der Himbeeren drüber streuen und leicht eindrücken.
Bei 160°C eine Stunde backen.



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